Ein anspruchsvolles Pensum wartete auf Moritz, Robert und Janne. Im Seilklettern, Rumpfbeugen, Brücke und weiteren 17 Stationen galt es die Normanforderung perfekt zu erfüllen. Robert konnte wieder durch seine Beweglichkeit im Spagat und der "Briefmarke" überzeugen. Auch die anderen beiden hatten ihre Stärken. Trainerin Yvonne betreute die kleinen einfühlsam über den Wettkampf. So stand am Ende der 12. Platz für Moritz, den 14. erkämpfte Robert und Janne wurde sechzehntbester Brandenburger Turner der AK8.
Die benötigten Kampfrichter waren diesmal Lindsay und Sophie. Verstärkt wurde das Team durch Daria.
Im mit 11 Teams größten Teilnehmerfeld der Veranstaltung wagten sich Joleen, Melina und Nele. Die drei Turnerinnen mussten als Außenseiter in den Wettkampf der Kinder bis 14 Jahren starten, da zwei weitere kurzfristig krankheitsbedingt absagen mußten. Möglich wären vier Turnerinnen an jedem Gerät. So wäre ein Fehler noch ausgleichbar gewesen. Begleitet durch Yvonne und Cordula konnten sie im aber auch dieses Manko wettmachen. Alle drei turnten nahezu fehlerfreie Küren an den vier Geräten und konnten ihre Trainingsergebnisse betätigen.
Lohn der sportlichen Anstrengung war der 10. Platz.
Leider konnte der TuS weder Jugend- noch Männerteams stellen.
Gerade erst in die AK 60 aufgestiegen konnte Ute mit ihren hoch attraktiven Kürübungen den Kampfrichterinnen hohe Noten entlocken. In einem hochklassigen Starterfeld belegte sie Platz 3. Zum Sieg turnte sich Axel in der AK 65 mit drei überzeugenden Kürbungen an Boden, Sprung und Barren. Zusätzlich erhielt er den Ehrenpokal der Werdauer Turnerschaft zuerkannt. Die Pokale erinnern an verdienstvolle TurnerInnen, was das tiefere Anliegen des Pokalwettkampfes seit fast 50 Jahren ist.
Die legendäre Abendveranstaltung wollte auch in diesem Jahr keiner verpassen.
Für die nötigen Punkte sorgte Steffen als Kampfrichter bei den Männerwettbewerben am Boden.